Seelsorge

Spirituelle Akzente setzen

Die Pflege und Betreuung in unserem Seniorencentrum basiert auf dem christlichen Menschenbild. So sehen wir den Menschen als ein einzigartiges Geschöpf Gottes, nach seinem Bild geschaffen. Dies begründet die Würde jedes Menschen, die Unantastbarkeit des Lebens und den Respekt vor dem Tod. Die Würde des Menschen steht bei allen betreuenden und pflegerischen Handlungen im Vordergrund.

Nicht Leistung, Herkunft, soziale Stellung und Unversehrtheit bestimmen den Wert des Menschen, sondern einzig sein Wesen vor Gott. In der Hinwendung zum alten Menschen orientieren wir uns an der Person und dem Vorbild Jesu Christi, seine Begegnung mit Menschen ist wegweisend für unser eigenes Tun.

Dem christlichen Menschenbild verpflichtet

Als katholische Altenhilfeeinrichtung fühlen wir uns dem christlichen Menschenbild verpflichtet. So bieten wir in unserer Einrichtung Zeit und Raum für Gebet, Gespräche, Gottesdienst und Spendung der Sakramente. In unserer hauseigenen Kapelle finden jeden Samstag um 16.00 Uhr Gottesdienste/Wortgottesdienste statt. Bewohnern, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen können, können Abendmahl und Kommunion auch im eigenen Zimmer gereicht werden. Auch die Heilige Messe kann auf den eigenen Fernseher übertragen werden.

Bewohner besuchen gemeinsam den Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle

Ansprechpartner für seelsorgliche Fragen und Gespräche

Bei Sorgen und Problemen haben unsere Mitarbeiter stets ein offenes Ohr und bieten Hilfe an. In seelsorgerischen Fragen steht der Verein "Glauben begleiten e.V." zur Verfügung, der im Seniorencentrum Mallinckrodthof durch eine Mitarbeiterin vertreten wird.

Unsere Leitung des Sozialen Dienstes steht ihnen gern zu Gesprächen rund um dieses Thema zur Verfügung.

Sterbebegleitung

Eine unserer Pflegefachkräfte wurde zu einer "Palliativ Care-Fachkraft" ausgebildet. Diese Weiterbildung „Palliative Care“ befähigt sie dazu, schwerstkranke und sterbende Menschen aller Altersstufen, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse, zu pflegen und zu begleiten. Themen sind u.a.: Grundkenntnisse der Tumorschmerztherapie und Symptomkontrolle, Aspekte der Krankheitsbewältigung, Kommunikationsmodelle, Möglichkeiten der Grund- und Behandlungspflege, Umgang mit Sterben, Tod und Trauer.

Zwei brennende Kerzen vor einem Kreuz